Ein Karpaltunnelsyndrom ist eine Erkrankung, die durch die Einengung des Nervus medianus im Handgelenk verursacht wird. Dies erfolgt dort, wo der Nervus medianus durch einen engen Kanal verläuft, den sogenannten Karpaltunnel. Das Karpaltunnelsyndrom führt zu Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Fingern und zu Schwäche in der Hand. Scannen Sie den QR-Code um diese Seite auf einem mobilen Endgerät aufzurufen.
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Karpaltunnelsyndrom
Ein Karpaltunnelsyndrom entwickelt sich häufig aus einer Kombination von Faktoren. Wiederholte Bewegungen der Hand und des Handgelenks oder ungünstige Körperhaltungen können den Mediannerv am Handgelenk einklemmen. Bedingungen, die Schwellungen verursachen, wie Schwangerschaft und Arthritis können ebenfalls Symptome wie Schmerzen, Taubheitsgefühl, Kribbeln und Schwäche in Hand und Fingern verursachen.
Eine Anpassung der täglichen Aktivitäten, das Tragen einer Bandage, Übungen und rezeptfreie Medikamente können bei der Behandlung des Karpaltunnelsyndroms helfen. Wenn sich die Symptome nach einigen Monaten nicht bessern, kann eine Operation erwogen werden.
Durch die Durchtrennung des transversalen Karpalbandes am Handgelenk kann das Gewebe, das den Nervus medianus einklemmt, entlastet werden. Dies kann die Symptome des Karpaltunnelsyndroms reduzieren, wenn andere Behandlungen nicht wirken.
Die Karpaltunnelentlastung ist ein schneller, minimalinvasiver Eingriff, bei dem der Operateur einen kleinen Schnitt an der Handgelenksunterseite vornimmt. Dieses schnelle Verfahren kann innerhalb von Minuten durchgeführt werden.
